Wärmepumpe

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Minimaler Platzbedarf im Haus
  • Kein Rauchfang notwendig
  • Keine Emissionen vor Ort
  • Geringe Heizkosten
  • Absolut Selbsttätig
  • Minimaler Wartungsbedarf
  • Einfache Bedienung
  • Für Raumwärme und Warmwasser
  • Kein Brennstoffl ager notwendig
  • Förderungswürdig in allen Bundesländern
  • Aktive + Passive Kühlung möglich
  • Kombination mit Solar günstig

 

Heizen mit Wärmepumpe

„Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden, innerhalb eines abgeschlossenen Systems kann Energie nur umgewandelt werden.“ Sparsam Heizen mit der Wärmepumpe Natürlicher Kreislauf

Mit einer Wärmepumpe wird Wärme, die im Erdreich, im Wasser oder in der Luft gespeichert ist, zur Raumheizung und Warmwasserbereitung genutzt. Wärmepumpen können ihre Stärke in gut gedämmten Wohnhäusern voll ausspielen, seien es nun Neubauten oder sanierte Gebäude mit gutem Isolationsstandard. Ein weiteres großes Plus ist der minimale Platzbedarf und der völlig selbständige Betrieb, da keine Brennstoffe regelmäßig zugeführt werden müssen.

 

Wirtschaftlichkeit sicherstellen

Die Investitionskosten für eine Wärmepumpe liegen meist höher als jene bei der Anschaffung eines Heizkessels für fossile Energie, durch die niedrigeren Betriebskosten wird das allerdings aufgewogen. Entscheidend ist dabei, dass die Wärmepumpe mit möglichst wenig Energieeinsatz ein Maximum

an kostenloser Umweltwärme gewinnt. Aufschluss darüber gibt die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ), eine Kennzahl, an der die Effizienz einer Wärmepumpe abgelesen werden kann.

 

Aus eins mach vier, das rat ich Dir

Eine Jahresarbeitszahl von 4 sollte für einen wirtschaftlichen Betrieb erreicht werden. Das heißt: Von der Wärme, die eine Erdreich- oder Grundwasser-Wärmepumpe zum Heizen abgibt, stammen rund drei Viertel aus der Umwelt. Das restliche Viertel wird als elektrischer Strom für den Antrieb der Wärmepumpe zugeführt und im Verdichter ebenfalls in Wärme umgewandelt.

 

Wärmender Kreislauf

Für die Nutzung der Umgebungswärme stehen die Wärmequellen Erdreich (A = Sonde, B = Kollektor), Grundwasser (C) und Umgebungsluft (D) zur Verfügung. Die Arbeitsweise einer Wärmepumpe entspricht prinzipiell der eines Kühlschrankes – was beim Kühlschrank ein unerwünschtes Abfallprodukt ist, bildet bei der Wärmepumpe den Hauptnutzen. Obwohl die Umgebung nur um wenige Grad abgekühlt wird, ist es möglich, den gesamten Energiebedarf eines Hauses zu decken.

 

„Betriebsgeheimnis der Wärmepumpe“

In einem geschlossenen Kreislauf innerhalb der Wärmepumpe befindet sich eine Flüssigkeit. Zunächst liegt die Temperatur dieses Kältemittels unter der Temperatur der Wärmequelle. Deshalb kann das Kältemittel Wärme aufnehmen, dabei verdampft es. Ein nachgeschalteter Kompressor erhöht den Druck des verdampften Kältemittels, dabei steigt die Temperatur. Jetzt kann Wärme an die Heizung abgegeben werden. Der Kältemitteldampf kühlt sich dabei ab und wird wieder flüssig. Danach wird der hohe Druck wieder abgebaut, das Kältemittel kühlt dabei weiter ab und kann erneut Wärme aus der Umwelt aufnehmen. Der Kreislauf beginnt von vorn.

 

Kühlender Kreislauf

Wärmepumpen können auch zur Kühlung eines Gebäudes eingesetzt werden. Besonders bei der als „Natural Cooling“ bezeichneten Funktion ist die Wärmepumpe bis auf Regelung und Umwälzpumpen ausgeschaltet, eine besonders energiesparende und kostengünstige Methode der Gebäudekühlung.

 

Kombinierte Energieeffizienz

Ganz besonders gelungene Kombinationen sind unter den drei „modernen Energiesystemen“ Wärmepumpe, Solaranlage und Wohnraumlüftung möglich. Dabei kann nicht nur höchste Effizienz (siehe Jahresarbeitszahl) erreicht, sondern können auch ökologische Kriterien aufs Beste erfüllt werden. Wenn dann noch eine Boden- oder Wandheizung Verwendung fi ndet, sind das Heim und seine Bewohner perfekt mit Wärme versorgt. Eine schöne Aufgabe für den HSH-Installatör.

Die Wärmepumpe benötigt kaum Betreuungsaufwand und bringt die in der Umwelt gespeicherte Sonnenenergie das ganze Jahr günstig ins Haus.

 

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