Windkraft

Das Potential für Windkraft ist auf alpine Bereiche beschränkt. Bisher existiert nur eine größere Anlage am Plöckenpass.

 

Genehmigungsverfahren

Das Verfahren zur Genehmigung zur Errichtung einer Elektrizitätserzeugungsanlage wird im nachstehenden Link beschrieben:

Link: www.ktn.gv.at

 

ÖMAG – Abwicklungsstelle für Ökostrom

Das Ökostromgesetz teilt die geförderten Ökostromanlagen in Kleinwasserkraftwerksanlagen und sonstigen Ökostromanlagen ein. Zu den sonstigen Ökostromanlagen zählen Stromerzeugungsanlagen, welche Ökostrom aus Wind, Sonne, Erdwärme, Wellen- und Gezeitenenergie, Biomasse, Abfall mit hohem biogenen Anteil, Deponiegas, Klärgas, Biogas etc. erzeugen.

Für eine weitere Unterteilung ist der Zeitpunkt der Erteilung aller für die Errichtung der Anlage notwendigen Genehmigungen ausschlaggebend. Lagen diese Errichtungsgenehmigungen bereits vor dem 01.01.2003 vor, so gilt die Anlage als Altanlage, andernfalls als Neuanlage. Der Zeitpunkt der Erteilung des Anerkennungsbescheides sowie des Vertrgasabschlusses entscheidet darüber, welcher Einspeisetarif für die in Ihrer Ökostromanlage erzeugte und in das öffentliche Netz eingespeiste Strom vergütet wird.

Eine tarifrelevante Größe ist die sogenannte Engpassleistung. Sie ist definitionsgemäß die durch den leistungsschwächsten Teil begrenzte, höchstmögliche elektrische Dauerleistung der gesamten Erzeugungsanlage mit allen Maschinensätzen. Die Engpassleistung ist dem Anerkennungsbescheid zu entnehmen.

Entsprechend dem Ökostromgesetz besteht keine Abnahmeverpflichtung für Anlagen, die auf Basis von fester Biomasse elektrische Energie erzeugen und keine Maßnahme zur Vermeidung von Feinstaub aufweisen. Die ÖMAG ist die Abwicklungsstelle für Ökostrom und bietet entsprechende Förderungen an. Hier erfahren Sie auch alles über Einspeisetarife:

Link: www.oem-ag.at

 

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Tel: 0650/9278417